allE - Gelingensbedingungen alltagsintegrierter sprachlicher Bildung im Elementarbereich

In diesem Projekt werden drei Teilstudien umgesetzt, um Gelingensbedingungen von Professionalisierungskonzepten zur alltagsintegrierten Sprachbildung zu untersuchen.

Teilstudie I stellt die Dokumentation und Analyse der verschiedenen in vier Verbünden genutzten Professionalisierungsansätze in den Mittelpunkt und dokumentiert deren Einschätzung durch die pädagogischen Fachkräfte. In Teilstudie II wird die Entwicklung der professionellen Kompetenz (Wissen und Handeln) der Pädagoginnen und Pädagogen mit Hilfe von Interview- und Beobachtungsverfahren analysiert. Teilstudie III schließlich untersucht die von den pädagogischen Fachkräften betreuten Kinder hinsichtlich ihrer sprachlichen Kompetenzentwicklung. Übergeordnetes Ziel ist es, Unterschiede zwischen den Verbünden im Hinblick auf die gewählten Professionalisierungsansätze zu identifizieren. Untersucht wird, ob sich die professionelle Kompetenz der pädagogischen Fachkräfte oder die sprachlichen Kompetenzen der Kinder unterscheiden, wenn die Erzieherinnen und Erzieher auf unterschiedliche Art und Weise für die alltagsintegrierte Sprachbildung qualifiziert wurden.

Beteiligt sind folgende Verbünde:

Ulm – Sprachbildung in Kindertageseinrichtungen

Gezielte alltagsintegrierte Sprachbildung in Schlüsselsituationen, Baden-Württemberg

Gezielte alltagsintegrierte Sprachbildung in Schlüsselsituationen, Rheinland-Pfalz

Gezielte alltagsintegrierte Sprachbildung in Schlüsselsituationen, Nordrhein-Westfalen


Die Leiterinnen dieses Projekts sind:

Prof. Dr. Katja Mackowiak (Leibniz Universität Hannover),
Prof. Dr. Katja Koch (Technische Universität Braunschweig)
und Prof. Dr. Cordula Löffler (Pädagogische Hochschule Weingarten)

Umfang: 761.366,23 €
Laufzeit: 01.09.2015-31.12.2018