Sprachliche Bildung im Fachunterricht der Sekundarstufe I (Westthüringen)

Sekundarstufe · Thüringen

Die Arbeit des Verbunds „Sprachliche Bildung im Fachunterricht der Sekundarstufe I“ zielt auf die Verankerung von sprachlicher Bildung und Förderung im Unterricht aller Fächer. Dafür ist es notwendig, alle Lehrkräfte für die Bedeutung von Bildungssprache und die Herausforderung, die sie für Lerner darstellt, zu sensibilisieren. Auf der Grundlage von bereits vorhandenen Kooperationsstrukturen und bewährten Ansätzen zur Leseförderung im Rahmen des Projekts „ProLesen“ erproben die beteiligten Schulen Methoden zur Vermittlung von Lese- und Schreibstrategien im Deutsch- und im Fachunterricht. Ziel dabei ist es, das Training dieser Strategien und die Arbeit an der Fachsprache in der Unterrichtspraxis aller Lehrkräfte und in der Schule als Institution fest zu verankern. Am Ende der Verbundarbeit sollen die Lehrkräfte über ein breites Repertoire an Unterrichtsmethoden verfügen, das es ihnen ermöglicht, Lese- und Schreibkompetenzen effektiv zu fördern und die Schülerinnen und Schüler zu motivieren.

Neben dem Westthüringer Verbund arbeitet ein Verbund aus Mittelthüringen zum selben Thema. Beide Verbünde stimmen ihre Arbeit aufeinander ab.

Module:


S2: Lese- und Schreibstrategien im Verbund vermitteln
S4: Sprachliche Bildung in fachlichen Kontexten

Verbundschulen:

  • Staatliche Regelschule „Am Kienberg“, Crawinkel
  • Staatliche Regelschule „Robert Bosch“, Arnstadt
  • Staatliche Regelschule „Helene Lange“, Friedrichroda
  • ImPULS-Schule, Schmiedefeld
  • Staatliche Regelschule Gräfinau-Angstedt, Wolfsberg
  • Staatliche Regelschule „Altensteiner Oberland“, Bad Liebenstein
  • Staatliches Gymnasium „Am Lindenberg“, Ilmenau

Partner:

  • Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (ThILLM), Bad Berka
  • örtlich zuständige Bibliotheken der Verbundschulen,

Verbundkoordinator/-in:

Ina Hager, Staatliches Gymnasium Arnstadt
Kontakt: (03628) 600225, ina.hager@web.de