Interaktionsqualität und sprachliche Anregung im Kita-Alltag

08.10.2018 //

Zwischenbericht der Evaluationsprojekte BiSS-E1 und BiSS-E2 veröffentlicht

Titelseite des Zwischenberichts der Evaluationsprojekte BiSS-E1 und BiSS-E2
Titelseite des Zwischenberichts
Bildrechte: Staatsinstitut für Frühpädagogik
Die externen Evaluationsprojekte BiSS-E1 und BiSS-E2 – durchgeführt unter der Leitung von Prof. Dr. Fabienne Becker-Stoll und Dr. Claudia Wirts (Staatsinstitut für Frühpädagogik, IFP) – evaluieren die alltagsintegrierte Sprachbildung in Kitas aus Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Berlin und Brandenburg. Untersucht wird, wie Fachkräfte in den beteiligten BiSS-Kitas alltagsintegrierte Sprachbildung umsetzen, was sie bei der Umsetzung unterstützt und was eher hinderlich ist. Dabei stehen die wissenschaftlichen Projektteams im engen Austausch mit den Verbundkoordinatorinnen und –koordinatoren, Einrichtungsleitungen und pädagogischen Fachkräften.

Im aktuellen Zwischenbericht erläutern die Evaluationsprojekte BiSS-E1 und BiSS-E2 den Ablauf der durchgeführten Evaluation, gehen näher auf die Arbeit der Verbünde ein, beschreiben Tools, die im Projekt entwickelt wurden, und berichten erste Ergebnisse der Evaluation. Die Zwischenergebnisse beziehen sich beispielsweise auf die Frage, wie gut die alltäglichen Interaktionen zwischen Fachkräften und Kindern gelingen, z.B. mit Blick auf die emotionale Unterstützung und die Unterstützung des Lernens. Anhand des neu entwickelten Tablet-Fragebogens „SpraBi“ erfasste das Evaluationsteam außerdem, welche Bildungsaktivitäten die pädagogischen Fachkräfte nutzen, um den Alltag sprachförderlich zu gestalten. Ergebnisse hierzu und weitere Informationen zu den Evaluationsprojekten BiSS-E1 und BiSS-E2 finden Sie im Zwischenbericht:
www.ifp.bayern.de/...

Sarah Gentrup

Weitere Informationen:

BiSS-E1 - Alltagsintegrierte Sprachbildung und -diagnostik in Kitas: formative Prozessevaluation der Bund-Länder-Initiative Bildung durch Sprache und Schrift (BiSS)

BiSS-E2 – Alltagsintegrierte sprachliche Bildung bei Kindern unter drei Jahren