Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus drei Forschungsinstituten bildeten gemeinsam das Trägerkonsortium BiSS-Transfer. Es war mit der Gesamtkoordination von BiSS-Transfer beauftragt und unterstützte die Länder und Verbünde bei der Umsetzung ihrer Transfervorhaben.
Zu den Mitgliedern des Trägerkonsortiums zählten drei wissenschaftlichen Institute, die gemeinsam für die Koordination, Umsetzung und wissenschaftliche Ausgestaltung der Initiative BiSS-Transfer verantwortlich waren.
Das Trägerkonsortium bildete gemeinsam mit Expertinnen und Experten weiterer Universitäten das Forschungsnetzwerk BiSS-Transfer, das die Gelingensbedingungen von Transfer sprachlicher Bildung erforschte. Trägerkonsortium und Forschungsnetzwerk wurden aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) – heute: Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) – gefördert.
Sprecher des Trägerkonsortiums war Prof. Dr. Hans-Joachim Roth, Direktor des Mercator-Instituts für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache, der heute in der Leitstelle BiSS ebenfalls die Projektleitung innehat.
Das Trägerkonsortium unterstützte die Länder und Verbünde bei der Umsetzung von BiSS-Transfer. Es stellte die folgenden Serviceangebote bereit:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen