Das Bild zeigt eine Frau die auf einen Laptop schaut und dabei lächelt.
Bild: A. Etges/Trägerkonsortium BiSS-Transfer

Trägerkonsortium BiSS-Transfer

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus drei Forschungsinstituten bildeten gemeinsam das Trägerkonsortium BiSS-Transfer. Es war mit der Gesamtkoordination von BiSS-Transfer beauftragt und unterstützte die Länder und Verbünde bei der Umsetzung ihrer Transfervorhaben.

Mitglieder

Zu den Mitgliedern des Trägerkonsortiums zählten drei wissenschaftlichen Institute, die gemeinsam für die Koordination, Umsetzung und wissenschaftliche Ausgestaltung der Initiative BiSS-Transfer verantwortlich waren.

Das Trägerkonsortium bildete gemeinsam mit Expertinnen und Experten weiterer Universitäten das Forschungsnetzwerk BiSS-Transfer, das die Gelingensbedingungen von Transfer sprachlicher Bildung erforschte. Trägerkonsortium und Forschungsnetzwerk wurden aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) – heute: Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) – gefördert.

Sprecher des Trägerkonsortiums war Prof. Dr. Hans-Joachim Roth, Direktor des Mercator-Instituts für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache, der heute in der Leitstelle BiSS ebenfalls die Projektleitung innehat.

Angebote des Trägerkonsortiums BiSS-Transfer

Das Trägerkonsortium unterstützte die Länder und Verbünde bei der Umsetzung von BiSS-Transfer. Es stellte die folgenden Serviceangebote bereit:

  • Blended-Learning-Fortbildungen zur Qualifizierung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften
  • eine Tool-Datenbank, in der nach wissenschaftlichen Kriterien mehr als 100 Tools zu Diagnostik, Förderung und Professionalisierung im Bereich Sprachbildung dokumentiert sind
  • kostenfreie Handreichungen und Broschüren, in denen Tools und Konzepte zur sprachlichen Bildung vorgestellt werden
  • Vernetzungsangebote, beispielsweise Jahrestagungen und thematische Fachgruppen, um ein bundesweites Netzwerk aus Wissenschaft und Praxis zu sprachlicher Bildung zu etablieren
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