ELFE II – Ein Leseverständnistest für Erst- bis Siebtklässler – Version II

DiagnosePrimarstufeÜbergang Primar-/SekundarstufeSekundarstufeP3P4S1
grüner Punkt Das Verfahren entspricht den Minimalstandards. Da es sich um ein Testverfahren/Screening handelt, wird eine Anwendung als Einzeltest nur durch diagnostisch geschultes Personal empfohlen. Eine Anwendung als Gruppentest und die Anwendung der Computerversion kann aufgrund der hohen Standardisierung und automatischen Auswertung durch Lehrkräfte erfolgen.

Bitte beachten Sie den Hinweis am Ende der Beschreibung.

Kurzbeschreibung

Preis: 148,00 Euro. (Details)

ELFE ist ein Leseverständnistest für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 7, der die Leseflüssigkeit, -genauigkeit und das Verständnis testet. Der Test ist als Einzeltest in der Computerversion oder als Einzel- oder Gruppentest in der Papierversion verfügbar.

Letzte inhaltliche Bearbeitung/Prüfung am: Mai 2020

Welches Ziel hat das Tool?

ELFE II ist ein diagnostisches Verfahren für Kinder der 1. bis 7. Klasse, mit dessen Hilfe eine umfassende Bewertung der Leseflüssigkeit, der Lesegenauigkeit und des Leseverständnisses auf Wort-, Satz- und Textniveau ermöglicht werden soll. Somit können Defizite im Schriftspracherwerb frühzeitig erkannt und ggf. Fördermaßnahmen eingeleitet werden. Der Test ist in der Computerversion als Einzeltest und in der Papierversion als Einzel- oder Gruppentest durchführbar. Er kann in den Modulen P3 „Diagnose und Förderung der Leseflüssigkeit und ihrer Voraussetzungen“, P4 „Diagnose und Förderung des Leseverständnisses“ und für Schüler und Schülerinnen der 5. bis 7. Klassen im Modul S1 „Diagnose und Förderung der Leseflüssigkeit“ eingesetzt werden.

Für welches Vorhaben kann das Tool eingesetzt werden?

ELFE II dient der Erfassung der Leseflüssigkeit, -genauigkeit und des Leseverständnisses bei Schülern und Schülerinnen vom Ende der 1. bis zu Beginn der 7. Jahrgangsstufe. Das Verfahren ermöglicht den Lehrpersonen, Defizite im Leseverständnis einzelner Schülerinnen und Schüler zu erkennen. Ökonomische Gruppentestungen erlauben die schnelle Erfassung der individuellen Leseverständnisleistungen ganzer Schulklassen. Der Test eignet sich jedoch auch zur Anwendung durch (Schul-)Psychologen, Kinder- und Jugendpsychiater oder Logopäden für eine differenzierte Diagnostik des Lesens, z. B. wenn das Vorliegen einer Lese-Rechtschreibstörung abgeklärt werden soll. Der Test wurde für deutschsprachige Kinder entwickelt. Beim Einsatz des Verfahrens bei Kindern mit Deutsch als Zweitsprache muss berücksichtigt werden, dass geringe Sprachkompetenzen die Ergebnisse im Leseverständnistest negativ beeinflussen können. Mehrsprachigkeit wird im Tool nicht explizit berücksichtigt. Für den Test existieren jedoch Normen für Kinder, die zuhause nicht ausschließlich oder kein Deutsch sprechen. Diese Normen sind in ELFE II nicht enthalten und müssen separat bestellt werden (Lenhard & Lenhard, 2017).

Wie funktioniert das Tool?

Der Test besteht aus drei bzw. vier Subtests: Die drei Subtests Wortverständnis, Satzverständnis und Textverständnis werden sowohl in der Papier- als auch in der Computerversion erfasst. Bei der Computerversion kommt noch ein Lesegeschwindigkeitstest hinzu. Beim Wortverständnistest geht es darum, das passende von vier möglichen Wörtern zu einem dargestellten Bild (Zeichnung) zu erkennen und zu markieren (fiktives Beispiel: Ein Bild zeigt eine Tasse, Antwortalternativen sind Teller – Tasse – Tanne – Kasse). Beim Satzverständnistest müssen die Kinder aus vier Antwortalternativen das Wort herausfinden, das einen Satz sinnvoll ergänzt (fiktives Beispiel: Mit einem  – Teller – Hammer – Fahrrad – Spiegel – Elefanten – kann man fahren.). Beim Textverständnistest müssen die Kinder eine sehr kurze Geschichte und die dazugehörige Frage lesen, um dann die passende Antwort, die sich aus der Geschichte ergibt, anzukreuzen (fiktives Beispiel: Die Kinder spielen fangen. Alle rennen schnell weg. Sebastian ist leicht zu fangen. Sebastian.... – fängt die anderen Kinder schnell – kann nicht schnell laufen – ist ein sehr schneller Läufer – ist der Fänger). Der Untertest Lesegeschwindigkeit wird in der Computerversion nach Untertest 1 (Wortverständnis) durchgeführt. Auf dem Bildschirm wird für eine sehr kurze Dauer (zu Beginn des Tests 900 ms) die Bezeichnung eines Tieres, einer Pflanze oder eines künstlichen Objekts eingeblendet, wonach sofort eine Helligkeitsmaske folgt. Die Kinder sollen die Kategorie bestimmen und das passende Symbol auswählen. Die Darbietungsdauer des Wortes wird nach jeweils vier Darbietungen neu bestimmt (bei vier richtigen Antworten wird sie verkürzt, bei drei richtigen Antworten bleibt sie gleich, bei zwei, einer oder keiner richtigen Antwort wird sie verlängert). Dieser Test dient dazu, die untere Schwelle der Worterkennungsgeschwindigkeit zu ermitteln. ELFE II kann sowohl anhand von Testbögen auf Paper als auch an einem Computer ausgefüllt werden.

Papierversion:
In der Papierversion wird von der Lehrperson die Zeit für die maximale Bearbeitungsdauer des jeweiligen Subtests gemessen. Nach Ablauf der Zeit muss der Test abgebrochen werden. Die maximale Bearbeitungsdauer für Schülerinnen und Schüler der 1. bis 4. Klasse für den Wortverständnistest beträgt drei Minuten, für den Satzverständnistest ebenfalls drei Minuten, für den Textverständnistest sieben Minuten. Die Bearbeitungsdauer für Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen reduziert sich pro Untertest um jeweils eine Minute. Die Auswertung kann über eine manuelle Eingabe der Testergebnisse in den Computer erfolgen. Das Auswertungsprogramm berechnet Normwerte, erstellt eine Profilanalyse und zeigt die Ergebnisse in Form eines Diagramms. Die Auswertung mit dem Testhandbuch ist ebenfalls möglich. Es wird ein Testrohwert aus der Anzahl der richtig gelösten Aufgaben ermittelt und mit der Anzahl an insgesamt bearbeiteten Aufgaben in Bezug gesetzt. Hierdurch lässt sich nicht nur die Leseleistung, sondern auch die Lesegenauigkeit ermitteln. Für die Einschätzung der Leistung eines Kindes können diese Rohwerte herangezogen werden, um in einer Normtabelle den entsprechenden T-Wert oder den Prozentrang und das Konfidenzintervall des Gesamtergebnisses abzulesen. Eine Vergleichbarkeit und Einschätzung der individuellen Leistung wird dadurch möglich. Neben der Langfassung, in der alle Untertests für die Ermittlung des Gesamtergebnisses durchgeführt werden müssen, existiert eine Kurzfassung, bei der lediglich die Ergebnisse des Wort- und Satzverständnistests notwendig sind (siehe unten).

Computerversion:
Die Computerversion bietet den Kindern die Möglichkeit einer relativ selbstständigen Bearbeitung des Tests, da die Instruktionen durch die Leitfiguren, eine weibliche Elfe und ein männlicher Elf, gegeben werden. Auch in dieser Version werden die Subtests nach einer bestimmten Dauer abgebrochen. Der Lesegeschwindigkeitstest hat kein Zeitlimit. Er dauert ca. zwei Minuten bei Grundschulkindern bzw. ca. eine Minute bei Fünft- bis Siebtklässlern. Im Gegensatz zur Papierversion gibt es hier die Möglichkeit, zwischen Subtests vorübergehend zu unterbrechen. Der Computertest kann deshalb etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen als der Papiertest. Das Testergebnis wird in der Computerversion automatisch ermittelt.

Neben der Standardversion von ELFE II sind zudem zwei spezifische Kurzversionen erhältlich, die jeweils für spezifische Schülerinnen- und Schülergruppen die Klassenstufen 1 bis 3 sowie die Klassenstufen 4 bis 7 entwickelt wurden. In Kurzversion 1-3 wird der Textverständnistest nicht mit ausgewertet, wenn dieser für leistungsschwache Kinder der ersten, zweiten und dritten Jahrgangsstufe zu Schwierigkeiten führt. Der Gesamtwert des Tests kann dann auch ohne den Subtest Textverständnis berechnet werden. Die Kurzversion 4-7 eignet sich für Schülerinnen und Schüler mit hohen Leistungen, die den Test in sehr kurzer Zeit vollständig lösen können. Für diese Schülerinnen und Schüler wurden Normwerte erstellt, die mit verkürzter Darbietungszeit ermittelt wurden.

Was wird benötigt, um das Tool umzusetzen?

Material: Der ELFE II-Test (Papierversion) besteht aus einem Manual, 10 Testheften A, 10 Testheften B und einer Mappe. Der Computertest besteht aus einem Manual, einer Instruktionskarte und einem USB-Stick. Wenn Sie den Test mit Kindern durchführen möchten, die zuhause nicht ausschließlich oder kein Deutsch sprechen, sollten Sie zudem die separaten Normwerte für diese Subgruppe bestellen (s. Zugänglichkeit).

Schulung: Das Tool ist verständlich gestaltet, eine externe Schulung ist nicht notwendig. Insbesondere für die Auswertung des Verfahrens sind jedoch Vorkenntnisse über die Bedeutung von Normwerten nötig. Daneben sollten Anwenderinnen und Anwender des Tests sich im Vorhinein gut mit den Materialien, den Instruktionen und dem Ablauf vertraut machen und ggf. mit einer Testperson üben.

Zugänglichkeit: Das Verfahren ist bei der Hogrefe-Testzentrale bestellbar (s. Links). Die Normwerte für Kinder, die zuhause nicht ausschließlich oder kein Deutsch sprechen, erhalten Sie über die Seite Psychometrica (s. Links)

Preis: Die Papierversion des Tests kostet 148 Euro, die Computerversion 238 Euro. Eine Schullizenz mit Manual und 5 Installationen kostet 498 Euro, eine Netzwerkversion für eine Schule kostet 578 Euro. Die Normwerte für Kinder, die zuhause nicht ausschließlich oder kein Deutsch sprechen, kosten 19 Euro.

Durchführungsdauer: Die Bearbeitungsdauer in den Klassen 1 bis 4 dauert 13 Minuten (Papiertest) bzw. 15 Minuten (Computerversion). Die Bearbeitungsdauer in den Klassen 5 bis 7 beträgt 10 Minuten (Papiertest) bzw. 11 Minuten (Computerversion). Für die Gruppentestung müssen inkl. Vorbereitung ca. 20 bis 30 Minuten veranschlagt werden, für die Kurzversion ca. 15 bis 25 Minuten.

Wie ist das Tool a) theoretisch b) empirisch fundiert?

a) theoretische Fundierung

Der Test wurde ausgehend von der theoretischen Modellvorstellung entwickelt, dass das Lesen eine Fähigkeit ist, die aus Teilkomponenten auf Wort-, Satz- und Textebene besteht. Für das inhaltliche Verständnis eines Textes spielt das Erkennen der Bedeutung eines einzelnen Wortes zunächst die fundamentale Rolle. Um einen Satz zu verstehen, müssen die einzelnen Worte miteinander sinnvoll in Beziehung gesetzt und die semantischen sowie die syntaktischen Relationen der verschiedenen Satzelemente analysiert werden (Christmann & Groeben, 1999; Richter & Christmann, 2002). Das Begreifen einzelner Sätze bildet die Grundlage, einen ganzen Text zu verstehen. Ebenso liegt eine umgekehrte Beeinflussung vor: Einzelne Worte sind schneller und besser zu erkennen, wenn sie in einen sinnvollen Kontext eingebettet sind als wenn sie isoliert dargeboten werden.

Die einzelnen Komponenten (Wort, Satz und Text) beeinflussen sich also gegenseitig (ein Text ist schneller und besser zu lesen und zu verstehen, wenn die einzelnen Worte schnell erlesen werden können – ein Wort ist schneller zu erlesen, wenn es in einen kongruenten Kontext eingebettet ist). Der Test kann somit als theoretisch fundiert gelten.

b) empirische Fundierung

Das Verfahren wurde auf Grundlage eines unveröffentlichten Leseverständnistests von Schneider und Näslund für die zweite Klassenstufe (Weinert & Schneider, 1986), der Würzburger Leise Leseprobe (Küspert & Schneider, 1998) und dem Diagnose- und Trainingsprogramm Lesen und Verstehen (Kalb, Rabenstein & Rost, 1979) entwickelt. Die Normierung der Vorgängerversion, des ELFE 1-6, fand zwischen April 2004 und März 2005 an einer Stichprobe von insgesamt 4.893 Kindern aus 12 deutschen Bundesländern sowie aus Südtirol statt. Mit der Weiterentwicklung des Tests wurde das Verfahren von Ende 2014 bis Anfang 2016 auch neu normiert. Das aktuelle Verfahren ELFE II wurde an einer Stichprobe von 5073 Kindern normiert, aus der stratifizierte Datensätze gezogen wurden, die hinsichtlich Schulform, Geschlecht, sprachlichem Hintergrund und Region repräsentativ sind. Die stratifizierten Datensätze umfassen 1520 (Papierversion) bzw. 1287 (Computerversion) Datensätze. Die Normdaten wurden mittels Continuous Norming (A. Lenhard et al., 2018) entwickelt. Bei diesem Ansatz wird ein statistisches Model der gesamten Daten erzeugt, sodass Normen für alle Zeiten des Schuljahres und jeden Rohwert vorliegen und gleichzeitig Stichprobengrößen in einzelnen Altersbereichen ausbalanciert werden. Die statistischen Modelle basieren aufgrund der Unterschiede der Rohwertverteilungen im Wortverständnistest auf den getrennten Datensätzen der Computer- und Papierfassung, beim Satz- und Textverständnistest, sowie beim Gesamtergebnis wurden die Ergebnisse des gesamten Datensatzes verwendet (W. Lenhard et al., 2017).

Die Testgütekriterien Objektivität*, Reliabilität und Validität sind erfüllt (*bei genauer Beachtung der Durchführungsanleitung). Die Reliabilität (Zuverlässigkeit) wurde im Hinblick auf zwei Gesichtspunkte geprüft: die Retestreliabilität, (Bleiben die Ergebnisse bei mehrfacher Testung stabil?), die Paralleltestreliabilität (Werden in der Computer- und der Papierversion ähnliche Ergebnisse erzielt?) sowie die Split-Half-Reliabilität (Werden in zwei Testhälften ähnliche Ergebnisse erzielt?). Die Ergebnisse zu den Reliabilitätsrechnungen weisen durchgängig gute bis sehr gute Ergebnisse auf. Die Validität wurde als Inhaltliche Validität (Repräsentiert der Test die zu erfassende Eigenschaft optimal?), Konstruktvalidität (Erfasst der Test das, was er messen soll?) und kriteriumsbezogene Validität (In welchem Ausmaß korrespondiert der Test mit speziellen weiteren Kriterien wie z.B. Konzentration, erfasst durch andere Verfahren?) bestätigt. Der Test kann somit als empirisch fundiert gelten.

Mit welchen anderen Tools ist dieses Tool kombinierbar?

Lesespiele mit Elfe und Mathis

Alter: 6; 7; 8; 9; 10; 11; 12; 13

Klassenstufe: 1; 2; 3; 4; 5; 6; 7

Links:

Homepage der Hogrefe-Testzentrale mit Überblick zum ELFE II:
https://www.testzentrale.de/shop/ein-leseverstaendnistest-fuer-erst-bis-siebtklaessler.html [26.02.2021]

Bestellmöglichkeit für die Normwerte für Kinder, die zuhause nicht ausschließlich oder kein Deutsch sprechen:
https://www.psychometrica.de/elfe2_migration.html [26.02.2021]

Literaturhinweise

Christmann, U. & Groeben, N. (1999). Psychologie des Lesens. In B. Franzmann & G. Jäger (Hrsg.), Handbuch Lesen (145-223). München: Saur.

Kalb, G., Rabenstein, R. & Rost, H. (1979). Lesen und Verstehen – Diagnose und Training. Braunschweig: Westermann.

Küspert, P. & Schneider, W. (1998). Würzburger Leise Leseprobe (WLLP): Ein Gruppenlesetest für die Grundschule. Göttingen: Hogrefe.

Lenhard, W., Schroeders, U., & Lenhard, A. (2017). Equivalence of Screen Versus Print Reading Comprehension Depends on Task Complexity and Proficiency. Discourse Processes, 1–19.

Lenhard, A., Lenhard, W., Suggate, S. & Segerer, R. (2018). A continuous solution to the norming problem. Assessment, 25, 112-125.

Lenhard, W., Lenhard, A. & Schneider, W. (2018). ELFE II. Ein Leseverständnistest für Erst- bis Siebtklässler – Version II. 3., korrigierte Auflage. Göttingen: Hogrefe.

Richter, T. & Christmann, U. (2002). Lesekompetenz: Prozessebenen und interindividuelle Unterschiede. In: N. Groeben & B. Hurrelmann (Hrsg.). Lesekompetenz: Bedingungen, Dimensionen, Funktionen (S. 25-58). Weinheim: Juventa.

Weinert, F. E. & Schneider, W. (Eds.). (1986): First report on the Munich Longitudinal Study on the Genesis of Individual Competencies (LOGIC). München: Max-Planck-Institut für Psychologische Forschung.

Hinweis:
Die Verfahren (Tools), die Sie hier finden, werden in der Bund-Länder Initiative Bildung durch Sprache und Schrift (BiSS) eingesetzt und wurden bislang aus wissenschaftlicher Sicht als empfehlenswert identifiziert. Aspekte der praktischen Anwendbarkeit werden in der Projektlaufzeit ergänzt. Verfahren mit einer grünen Kennzeichnung genügen wissenschaftlichen Minimalstandards. Verfahren mit einer gelben Kennzeichnung genügen überwiegend diesen Minimalstandards zeigen jedoch Optimierungsbedarfe, auf die in vorangestellten Anmerkungen hingewiesen wird.
Bei den hier aufgeführten Verfahren handelt es sich keineswegs um eine erschöpfende Bewertung aller in BiSS verwendeten Verfahren oder gar sämtlicher verfügbarer Verfahren, sondern um einen VORLÄUFIGEN Stand, der diagnostische Tools berücksichtigt. Eine kriteriale Empfehlungsgrundlage für Förder-Tools wurde ebenfalls im Trägerkonsortium erarbeitet und ist in den Tabellen Qualitätscheck der Förderkonzepte und Förderinstrumente einsehbar.

Letzte Änderung am: 26.02.2021