Sprachstandserhebungstest für Kinder im Alter zwischen 5 und 10 Jahren (SET 5-10)

DiagnoseElementarbereichÜbergang Elementar/PrimarstufePrimarstufeE3E4E5P2P3
gelber Punkt Das Verfahren entspricht überwiegend den Minimalstandards. Optimierungsbedarf besteht bei der Normierung, da nur bis zum Alter von 7 Jahren Halbjahresabstände bei der Normierung berücksichtigt wurden. Die empirische Validität wurde anhand mehrerer Indikatoren belegt und liegt zwar nicht in allen, jedoch in den meisten Fällen im zufriedenstellenden bis guten Bereich.

Bitte beachten Sie den Hinweis am Ende der Beschreibung.

Kurzbeschreibung

Preis: 566 Euro.

Der SET 5-10 ist ein diagnostisches Verfahren, das im Vor- und Grundschulalter angewendet wird. Mit Hilfe dieses Tools kann eine umfassende Beurteilung des Sprachstandes von 5- bis 10-jährigen Kindern vorgenommen werden. In zehn Untertests werden sieben Sprachbereiche untersucht, die alle für die sprachliche Leistungsfähigkeit relevant sind. Das Verfahren wird in einer Einzeltestung durchgeführt und dauert ca. 45 Minuten.

Letzte inhaltliche Bearbeitung/Prüfung am: 22.8.2020

Welches Ziel hat das Tool?

Der SET 5-10 ist ein diagnostisches Verfahren, mit dessen Hilfe man den Sprachstand von Kindern im Alter zwischen 5 und 10 Jahren erfassen kann. Er dient insbesondere der Identifikation von Kindern, die ein Risiko für die Entwicklung von Sprachauffälligkeiten aufweisen. Durch eine differenzierte Erfassung verschiedener sprachlicher Fähigkeiten können aus dem Verfahren Hinweise auf die gezielte Unterstützung einzelner Kinder gewonnen werden. Das Tool kann in den Modulen E3 „Intensive Förderung im Bereich sprachlicher Strukturen“, E4 „Intensive Förderung der phonologischen Bewusstheit“, E5 „Intensive Förderung durch dialogisches Lesen“, P2 „Intensive sprachstrukturelle Förderung“ und P3 „Diagnose und Förderung der Leseflüssigkeit und ihrer Voraussetzungen“ genutzt werden.

Für welches Vorhaben kann das Tool eingesetzt werden?

Mit Hilfe des SET 5-10 lässt sich der Sprachstand von Kindern im Alter zwischen 5 und 10 Jahren umfassend untersuchen. Das diagnostische Verfahren richtet sich insbesondere an Kinder mit Sprachentwicklungsstörungen,  Kinder mit Migrationshintergrund, Kinder mit Lernbehinderungen sowie Kinder mit Hirnschädigungen. Das Tool erlaubt die Erfassung verschiedener Bereiche sprachlicher Fähigkeiten. Unter anderem ermöglicht das Tool die Überprüfung der Verarbeitungsgeschwindigkeit beim Gedächtnisabruf von Wörtern sowie die Merkfähigkeit für Gehörtes (= auditive Merkfähigkeit). Diese Aspekte sind grundlegende Voraussetzungen für den erfolgreichen Erwerb von Sprache. Der SET 5-10 unterscheidet sich von Schulleistungstests insofern, als dass die Lese- und Rechtschreibleistung nicht Bestandteil des Verfahrens ist.

Wie funktioniert das Tool?

Der SET 5-10 wird in der Regel durch Kinderpsychologinnen und -psychologen, Pädagoginnen und Pädagogen oder Sprachtherapeutinnen und -therapeuten in einer Einzelsitzung mit dem Kind durchgeführt. Das Tool besteht aus zehn Untertests, mit denen es möglich ist, sieben Sprachbereiche (Wortschatz, Semantische Relationen, Verarbeitungsgeschwindigkeit, Sprachverständnis, Sprachproduktion, Morphologie und Auditive Merkfähigkeit) zu erfassen.

Untertest 1: Bildbenennung (Bereich Wortschatz)

Das Kind wird aufgefordert, Objekte oder Handlungen, die ihm auf Bildkarten präsentiert werden, zu benennen.

Mit diesem Untertest soll der Umfang des aktiven Wortschatzes ermittelt werden, da ein ausreichend großer Wortschatz als Grundlage für die Entwicklung der Grammatik betrachtet wird (Kauschke, 2000).

Untertest 2: Kategorienbildung (Bereich Semantische Relationen)

Dem Kind werden Bildkarten vorgelegt, auf denen jeweils vier Objekte abgebildet sind. Das Kind soll eine gemeinsame Oberkategorie für die vier Objekte benennen (Beispiel: Bilder „Katze, Kuh, Krokodil, Ameise“. Kategorie „Tiere“).

Neben dem Wortschatz soll hier die Struktur des mentalen Lexikons erfasst werden. Unter dem „Mentalen Lexikon“ ist die innere Organisation und Abspeicherung von Worten und ihrer Bedeutung im Gedächtnis zu verstehen.

Untertest 3: Sternsuche (Bereich Verarbeitungsgeschwindigkeit)

Bei dieser Aufgabe sind zeilenweise die Symbole „Stern“, „Mond“, „Sonne“ und „Herz“ in unterschiedlicher Reihenfolge angeordnet, in jeder Zeile befinden sich 15 Symbole. Das Kind soll die abgebildeten Symbole Zeile für Zeile durchgehen und die Sterne so schnell wie möglich identifizieren und markieren. Nach 60 Sekunden wird die Bearbeitung abgebrochen.

Bei dieser Aufgabe geht es darum, die individuelle Verarbeitungsgeschwindigkeit des Kindes zu erfassen, da ein Zusammenhang zwischen einer langsameren Reaktionszeit und Sprachbeeinträchtigungen nachgewiesen werden konnte (Leonard et al., 2007).

Untertest 4: Handlungssequenzen (Bereich Sprachverständnis)

Für diese Aufgabe werden dem Kind kleine Figuren (Frau, Mann, Mädchen, Junge, verschiedene kleine Tiere, ein Baum und eine Bank) zur Verfügung gestellt. Es soll nun vom Versuchsleiter bzw. der Versuchsleiterin genannte kurze Szenen mit den Gegenständen nachstellen. Beispiel: „Der Junge steht auf der Bank.“

Das Sprachverständnis, das in diesem Untertest überprüft wird, bildet die Basis für die Sprachentwicklung (Petermann, 2010). Mit dieser Aufgabe lässt sich das Sprachverständnis auf der Wort-, Satz- und Textebene überprüfen. Dies ist in dieser Differenzierung wichtig, da die Leistungen der Kinder mit einer rezeptiven Sprachentwicklungsstörung (auf das Verstehen bezogen) in den genannten verschiedenen Ebenen sehr unterschiedlich sind (Gebhard, 2008).

Untertest 5: Fragen zum Text (Bereich Sprachverständnis)

Dem Kind werden kurze Texte vorgelesen (den 5- und 6-jährigen Kindern vier, den 7- bis 10-jährigen Kindern fünf Texte). Im Anschluss an jede Geschichte werden dem Kind ein bis zwei Fragen mit jeweils drei Antwortalternativen dargeboten, von denen es die richtige Antwort auswählen soll.

Mit dieser Aufgabe soll das sinnentnehmende Verstehen von Texten unter Überprüfung der Fähigkeit zur Rekonstruktion der Struktur des Vorgelesenen getestet werden. Kinder mit Sprachverständnisstörungen haben bei solchen Aufgaben häufig Schwierigkeiten (Gebhard, 2008).

Untertest 6: Bildergeschichte (Bereich Sprachproduktion)

Die Aufgabe des Kindes bei diesem Untertest besteht darin, anhand einer Bilderabfolge, bestehend aus fünf bereits in der richtigen Reihenfolge angeordneten Bildern, die Handlung der dargestellten Geschichte zu erzählen.

Durch diese Aufgabe, die eine sogenannte Elizitationsaufgabe ist (also eine Aufgabe, mit der dem Kind gezielt sprachliche Strukturen entlockt werden), ist es möglich, die Lautbildung, den Wortschatz sowie die Grammatik zu erfassen.

Untertest 7: Satzbildung (Bereich Sprachproduktion)

Aus zwei vorgegebenen Wörtern soll das Kind einen sinnvollen Satz bilden. Beispiel: „Kinder“, „Eis“. Der Satz könnte lauten: „Die Kinder essen Eis“.

Dieser Subtest prüft die Bildung von semantisch korrekten Sätzen, wofür Kenntnisse der Morphologie, der Syntax und ein ausreichend großer Wortschatz nötig sind.

Untertest 8: Singular-Plural-Bildung (Bereich Morphologie)

Aus vorgegebenen Singular-Wörtern soll das Kind den Plural bilden. Neben richtigen, den Kindern gut bekannten Wörtern, werden auch Kunstwörter dargeboten. Der Plural der Kunstwörter kann aufgrund von Analogiebildung zu bekannten Wörtern eindeutig erfolgen.

Mit dieser Aufgabe lässt sich die Kenntnis über die bereits gewonnene Regelhaftigkeit der Pluralbildung bzw. das Wissen und die Speicherung der Ausnahmen erfassen. Kindern mit Spracherwerbsstörungen fällt die Pluralbildung deutlich schwerer als sprachunauffälligen Kindern (Schöler, Anzer & Illichmann, 1986, zitiert nach Petermann, 2010).

Untertest 9: Erkennen/Korrektur inkorrekter Sätze (Bereich Morphologie)

Bei diesem Untertest werden den Kindern Sätze, die teilweise grammatikalisch nicht richtig sind, vorgelesen. Die 5- und 6-jährigen Kinder sollen beurteilen, ob der jeweilige Satz richtig oder falsch ist, die 7- bis 10-jährigen Kinder sollen den entsprechenden Fehler identifizieren und korrigieren.

Kinder, die einen ungestörten Spracherwerb durchlaufen, können ihre Muttersprache in der Regel bis zum Schuleintritt grammatikalisch richtig gestalten. Bis zum ca. sechsten Lebensjahr handelt es sich hierbei noch um implizites, intuitives Wissen. Später sind Kinder dann in der Lage, explizit über Sprache und ihre Regeln nachzudenken und sie anzuwenden.

Untertest 10: Kunstwörter nachsprechen (Bereich Auditive Merkfähigkeit)

Dieser Untertest wird nur mit den 5- und 6-jährigen Kindern durchgeführt. Das Kind hat die Aufgabe, Kunstwörter, die ihm von einer CD vorgespielt werden, nachzusprechen.

Mit diesem Test werden das phonologische Arbeitsgedächtnis sowie die Artikulationsfähigkeit geprüft. Kinder mit einer Sprachentwicklungsstörung zeigen deutliche Schwierigkeiten beim Bearbeiten dieses Aufgabentyps (Hasselhorn & Grube, 2003).

Was wird benötigt, um das Tool umzusetzen?

Material: Test komplett bestehend aus: Manual, Durchführungsanleitung, 10 Protokollbogen, Bildkarten zu Subtest 1 "Bildbenennung", Bildkarten zu Subtest 2 "Kategorienbildung", 10 Testbogen sowie zwei Auswertungsschablonen zu Subtest 3 "Sternsuche", Spielfiguren zu Subtest 4 "Handlungssequenzen", Bildkarte zu Subtest 6 "Bildergeschichte", Audio-CD zu Subtest 10 "Kunstwörter nachsprechen". Ein Diktiergerät zum Aufzeichnen der mündlichen Antworten wird empfohlen.

Schulung: Die Durchführung und Auswertung erfolgt in der Regel durch Kinderpsychologinnen und -psychologen, Pädagoginnen und Pädagogen und Sprachtherapeutinnen und -therapeuten und sind mit Hilfe des Manuals möglich. Eine Schulung ist nicht nötig, Voraussetzung ist jedoch eine genaue Kenntnis des Verfahrens und diagnostische Kompetenz.

Zugänglichkeit: Bestellbar bei Hogrefe-Testzentrale (s. Links)

Preis: 566 Euro.

Durchführungsdauer: Die Durchführung des SET 5-10 dauert ca. 45 Minuten.

Wie ist das Tool a) theoretisch b) empirisch fundiert?

a) theoretische Fundierung

Der SET 5-10 wurde auf der Grundlage des von Barrett (1999) beschriebenen Modells der Komponenten der Sprache entwickelt. Er benennt als die Segmente der Sprache die drei Ebenen Laut, Semantik und Pragmatik. Diese bauen hierarchisch aufeinander auf und bestehen wiederum aus einzelnen Bausteinen. Zur Komponente „Laut“ zählt Barrett die Phonetik (Laut als solches, nämlich als physiologisch-akustisches Ereignis) und die Phonologie (Funktion und Verwendung der Laute in verschiedenen Sprachen). Die zweite Komponente „Semantik“ setzt sich aus den Bausteinen Lexikon, Morphologie und Syntax zusammen, wobei die letzten beiden im Handbuch des SET 5-10 unter Begriff „Grammatik“ zusammengefasst sind. Es geht hier somit um den Wortschatz und das Wissen der Wortbedeutungen, um korrekte Ableitungen von Wörtern, um Wortformen und um Kombinationsregeln für Wörter innerhalb eines Satzes. Der dritte Bereich ist die „Pragmatik“. Barrett fasst hierunter die Kommunikation, die Konversation und den Diskurs zusammen. Diese Bausteine stellen somit die „Fertigkeit, mit erworbenem Sprachwissen in sozialen Situationen zu agieren“, dar (Petermann, 2010, S. 10).

Einen weiteren und ebenso wichtigen Aspekt für die Sprach- und insbesondere die Grammatikentwicklung bildet das Sprachverständnis. Bei Minderleistungen in diesem Bereich ist eine mangelnde Funktionstüchtigkeit des auditiven Arbeitsgedächtnisses (Gedächtnis für Gehörtes) möglich, weshalb Barretts Modell im Laufe der Testkonstruktion noch um den Bereich der „auditiven Merkfähigkeit“ ergänzt wurde. Mit dem Bereich der „Verarbeitungsgeschwindigkeit“ wurde eine zweite Ergänzung vorgenommen, da Zusammenhänge zwischen einer reduzierten Reaktionsgeschwindigkeit beim Wortabruf aus dem Gedächtnis und Sprachbeeinträchtigungen nachgewiesen werden konnten (Kauschke, 2003).

Das Verfahren kann somit als theoretisch fundiert angesehen werden, da es unmittelbar aus einer Theorie zur Sprachentwicklung abgeleitet wurde.

b) empirische Fundierung

Die Normierung des Verfahrens wurde an insgesamt 1.274 Kindern bundesweit durchgeführt, wobei 480 Kinder im Rahmen der Neunormierung (2017; veröffentlicht in Petermann, 2018) erhoben wurden. Es liegen spezifische Normen für acht Altersgruppen vor: Für Kinder im Alter zwischen 5 Jahren bis 5 Jahren und 5 Monaten, für Kinder im Alter zwischen 5 Jahren und 6 Monaten bis 5 Jahren und 11 Monaten, für Kinder im Alter zwischen 6 Jahren bis 6 Jahren und 5 Monaten sowie für Kinder im Alter zwischen 6 Jahren und 5 Monaten bis 6 Jahren und 11 Monaten und danach im Jahresabstand (7 Jahre, 8 Jahre, 9 Jahre und 10 Jahre).  Pro Altersgruppe liegen Daten von 120-220 Kindern vor, die sich weitestgehend gleichgewichtig auf Jungen und Mädchen aufteilen. Das Gütekriterium Objektivität ist aufgrund der exakten Durchführungs- und Auswertungsanleitung gegeben. Ebenso kann die Reliabilität, die mit Hilfe der internen Konsistenz ermittelt wurde, als zufriedenstellend bewertet werden. Die Prüfung der Validität wird im Manual des SET 5-10 nicht beschrieben. In einer Untersuchung zur Kriteriumsvalidität konnten Rißling und Petermann (2013) zufrieden stellende bis gute Ergebnisse aufzeigen. Zusätzlich wurden die Sensitivität und Spezifität des Verfahrens überprüft, mit dem SET 5-10 können sprachauffällige und sprachunauffällige Kinder im Alter zwischen 7 und 10 Jahren mit Wahrscheinlichkeiten von 85-96 % positiv identifiziert werden.

Alter: 5; 6; 7; 8; 9; 10

Klassenstufe: Kita; 1; 2; 3; 4

Links:

Homepage der Hogrefe-Testzentrale mit Bestellmöglichkeit für den SET 5-10:
https://www.testzentrale.de/shop/sprachstandserhebungstest-fuer-kinder-im-alter-zwischen-5-und-10-jahren.html [10.11.2020]

Literaturhinweise

Barrett, M. (1999). An introduction to the nature of language and to the central themes and issues in the study of language development. In M. Barrett (Ed.), The development of language (pp. 1-24). Hove: Psychology Press.

Gebhard, W. (2008). Entwicklungsbedingte Sprachverständnisstörungen bei Kindern im Grundschulalter (2. Aufl.). München: Utz.

Hasselhorn, M. & Grube, D. (2003). Das Arbeitsgedächtnis: Funktionsweise, Entwicklung und Bedeutung für kognitive Leistungsstörungen . Sprache - Stimme - Gehör, 27, 31-37.

Kauschke, C. (2000). Der Erwerb des frühkindlichen Lexikons. Eine empirische Studie zur Entwicklung des Wortschatzes im Deutschen. Tübingen: Narr.

Kauschke, C. (2003). Entwicklung, Störungen und Diagnostik lexikalischer Prozesse - Wortverständnis und Wortproduktion. Sprache - Stimme - Gehör, 27, 110-118. Verfügbar unter:
http://www.christina-kauschke.de/__site/pdf/Kauschke_SSG_2003.pdf [10.11.2020]

Leonard, L.B., Weismer, S.E., Miller, C.A., Francis, D.J., Tomblin, J.B. & Kail, R.V. (2007). Speed of processing, working memory and language impairment in children. Journal of Speech, Language, and Hearing Research, 50, 408-428.

Petermann, F. (2010). SET 5-10. Sprachstandserhebungstest für Kinder im Alter zwischen 5 und 10 Jahren. Göttingen: Hogrefe.

Rißling, J. K. & Petermann, F. (2013). Kriteriumsvalidität des SET 5-10. Sprache, Stimme, Gehör, 37, 54-58.

Hinweis:
Die Verfahren (Tools), die Sie hier finden, werden in der Bund-Länder Initiative Bildung durch Sprache und Schrift (BiSS) eingesetzt und wurden bislang aus wissenschaftlicher Sicht als empfehlenswert identifiziert. Aspekte der praktischen Anwendbarkeit werden in der Projektlaufzeit ergänzt. Verfahren mit einer grünen Kennzeichnung genügen wissenschaftlichen Minimalstandards. Verfahren mit einer gelben Kennzeichnung genügen überwiegend diesen Minimalstandards zeigen jedoch Optimierungsbedarfe, auf die in vorangestellten Anmerkungen hingewiesen wird.
Bei den hier aufgeführten Verfahren handelt es sich keineswegs um eine erschöpfende Bewertung aller in BiSS verwendeten Verfahren oder gar sämtlicher verfügbarer Verfahren, sondern um einen VORLÄUFIGEN Stand, der diagnostische Tools berücksichtigt. Eine kriteriale Empfehlungsgrundlage für Förder-Tools wurde ebenfalls im Trägerkonsortium erarbeitet und ist in den Tabellen Qualitätscheck der Förderkonzepte und Förderinstrumente einsehbar.

Letzte Änderung am: 10.11.2020