Praxis
Wie unterstützt der Methodenpool für sprachsensiblen Unterricht Lehrkräfte aller Fächer?
Seit 2019 gibt es den Methodenpool für sprachsensiblen Unterricht, der in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE) entwickelt wurde. 66 Methoden finden sich auf der Webseite des Mercator-Instituts, um die sprachliche Bildung von Kindern und Jugendlichen im Unterricht zu fördern. Der Methodenpool ist frei zugänglich und kann kostenlos genutzt werden. Was leistet das Angebot für Lehrkräfte? Wie funktioniert die Suche nach Unterrichtsmethoden, die das sprachliche Lernen in allen Fächern unterstützen? Und welche digitalen und KI-gestützten Tools eignen sich für den Einsatz in der Schule? Antworten von Cedric Lawida, Wissenschaftler am Mercator-Institut.
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Sprachliche Bildung fördern mit KI: Praxistipps für den Unterricht
Künstliche Intelligenz aus dem Schulalltag ausblenden und unterrichten wie bisher? Das funktioniert nicht, sagt Lehrkraft und Fortbildnerin Regina Schulz. Mit Pioniergeist und Mut zum Ausprobieren zeigt die Lehrerin des Hamburger Gymnasiums Grootmoor, wie sich KI-Tools gewinnbringend in den Unterricht integrieren lassen und die sprachliche Bildung von Kindern und Jugendlichen stärken können.
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Impulse für Lehrkräfte: Fünf Praxisbeispiele für einen mehrsprachigen Unterricht
Wie können Lehrkräfte die Sprachenvielfalt in ihrer Klasse nutzen und ihren Unterricht mehrsprachig gestalten? Und warum lohnt es sich, verschiedene Sprachen aktiv einzubeziehen? Dr. Stefanie Bredthauer, Expertin für mehrsprachiges Lernen am Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache, verrät 5 einfach umzusetzende Methoden – und zeigt, wie sprachliche Vielfalt den Unterricht bereichern kann.
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Methoden zur Leseförderung: Wie können Lehrkräfte Kinder und Jugendliche im Lesen stärken?
Wie können Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte das Lesenlernen in Schule und Unterricht wirksam unterstützen? Welche Methoden Erfolg versprechen und welche digitalen Tools dabei helfen können, darüber spricht Dr. Mareike Ehlert, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt Lese-BiSS und akademische Rätin am Institut für Psychologie in Bildung und Erziehung der Universität Münster.
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Fortbildung
Fortbildungen für Lehrkräfte: Worum geht es im BiSS-Baustein „Mehrsprachigkeit in der Schule“?
Zehn übergeordnete Kurse und mehr als 200 Lerneinheiten stehen auf der BiSS-Fortbildungsplattform bereit. Rund 40.000 Personen, vor allem Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte, haben sich über die Blended-Learning-Fortbildungen von BiSS fortgebildet. Ein Angebot ist der Baustein „Mehrsprachigkeit in der Schule“. Hier bekommen Lehrkräfte konkrete Werkzeuge an die Hand, um Mehrsprachigkeit im Unterricht zu fördern und eine mehrsprachigkeitssensible Schulentwicklung zu stärken.
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Fortbildung zur sprachlichen Bildung: So können Lehrkräfte und Kita-Fachkräfte die BiSS-Blended-Learning-Kurse nutzen
Ob zur Leseförderung oder zum Schrifterwerb für Neuzugewanderte – die Initiative „Bildung durch Sprache und Schrift“ (BiSS) und ihre Nachfolgerin BiSS-Transfer stellen bereits seit mehr als zehn Jahren wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Fortbildungen zur Verfügung. Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte können hier ihr Wissen zur sprachlichen Bildung vertiefen, Impulse für Unterricht und Kita mitnehmen und sich für Multiplikationsaufgaben qualifizieren. Rund 40.000 Personen haben das Angebot bereits genutzt. Welche Inhalte die BiSS-Kurse bieten und wie genau sich Interessierte über das BiSS-Blended-Learning weiterqualifizieren können, finden Sie hier im Überblick.
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Forschung
Forschungsnetzwerk BiSS-Transfer: Erkenntnisse aus der Begleitforschung „Multiplikation im Transfer“
Welche spezifischen Eigenschaften und Fähigkeiten zeigen sich bei den BiSS-Multiplikatorinnen und Multiplikatoren? Wie ähneln sie sich in ihrem Erfahrungsschatz in der Sprach- und Erwachsenenbildung? Und welche Auswirkungen hat dies auf die Tätigkeit in BiSS-Transfer? Darüber spricht Erziehungswissenschaftlerin Sonja Sieger im Interview.
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KommSchreib! – Schreibkompetenzen und Teilhabe in Grundschulklassen stärken
Das Verfassen längerer zusammenhängender Texte ist für viele Schülerinnen und Schüler herausfordernd, oft fehlt auch die Motivation dazu. Dabei ist das Schreiben von Texten eine Fähigkeit, ohne die Kinder und Jugendliche die Schulzeit nicht erfolgreich bewältigen können. Das Forschungsprojekt „KommSchreib!“ konzentrierte sich daher bis Februar 2026 auf die Förderung der Schreibkompetenzen und der Schreibmotivation von Grundschulkindern. 1.300 Kinder waren Teil der Studie. Stimmen aus der Praxis und wichtige Erkenntnisse für Sie im Überblick.
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10 Erkenntnisse aus der Forschung: Für eine erfolgreiche Umsetzung sprachlicher Bildung in der Praxis
Wie lassen sich Konzepte zur sprachlichen Bildung erfolgreich in die schulische Praxis übertragen? Welche Faktoren beeinflussen den Transfer – und worauf sollten Forschende bei der Gestaltung von Fortbildungen achten?
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Steuerung
Schreibförderung an Grundschulen: „Ist ein fertiges Konzept da, steigt die Bereitschaft einzusteigen“
Nach der landesweiten Einführung einer systematischen Leseförderung startet in Baden-Württemberg jetzt ein Pilotprojekt für eine wissenschaftlich fundierte Schreibförderung an Grundschulen. Wie das Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) das Vorhaben angeht und welche Tipps das ZSL anderen Ländern mitgeben kann, erklärt die zuständige BiSS-Landeskoordinatorin Dr. Annette Graf im Interview.
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Hans-Joachim Roth: „BiSS bleibt immer offen für neue Herausforderungen“
Im Januar 2026 hat die Leitstelle BiSS-Transfer ihre Arbeit aufgenommen. Was sind die zentralen Ziele? Wie geht es weiter mit der Initiative „Bildung durch Sprache und Schrift“? Im Interview spricht der Projektverantwortliche und Direktor des Mercator-Instituts Prof. Dr. Hans-Joachim Roth über Aufgaben der Leitstelle, die größten Herausforderungen der Sprachförderung in 2026 und was er sich für die Zukunft der sprachlichen Bildung wünscht.
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Hinweis: Die Veröffentlichung bzw. die einzelnen Beiträge stellen keine Meinungsäußerung des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) dar. Die Verantwortung für den Inhalt der jeweiligen Veröffentlichung liegt jeweils bei der Autorin bzw. dem Autor.